Jahresarchiv für 2021

27. September 2021

Innovationen für den Nahverkehr auf der Schiene gesucht – neuer „Innovationspreis SchienenNah“

Bewerbungsphase für 2022 startet jetzt


„SchienenNah“ – unter diesem Namen schreibt der Bundesverband SchienenNahverkehr einen neuen Innovationspreis aus. Gesucht werden Innovationen, mit denen die Qualität des Nahverkehrs auf der Schiene (SPNV) weiter und nachhaltig gesteigert wird, um noch mehr Fahrgäste von dem Angebot des SPNV zu überzeugen. Eingereicht werden können Ideen und Projekte aus allen Bereichen, die auf den SPNV übertragbar sind. Die Bewerbungsphase für den „Innovationspreis SchienenNah 2022“ startet heute. Einsendeschluss ist der 15.12.2021. Es werden drei Preise – in Bronze, Silber und Gold – vergeben, die mit 2.500, 5.000 und 10.000 Euro dotiert sind. Die vielversprechendsten Ideen und Konzepte stellen die Bewerber*innen in einem Pitch-Verfahren am 16.02.2022 am Vorabend der Fachveranstaltung des Bundesverbands SchienenNahverkehr in Fulda vor. Im Anschluss entscheidet die Jury, die sich aus dem Präsidium des Bundesverbands SchienenNahverkehr zusammensetzt, über die Preisträger*innen 2022. Weitere Informationen und die Bewerbungs- und Teilnahmebedingungen können Interessierte auf der Website des Verbands finden. Kreative Ideen für einen noch besseren SPNV gefragt „Wir sind überzeugt davon, dass noch viele wegweisende Ideen für Innovationen im SPNV darauf warten, umgesetzt zu werden”, sagt Frank Zerban, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands SchienenNahverkehr. „Mit unserem „Innovationspreis SchienenNah“ bieten wir nun allen kreativen und visionären Menschen eine Plattform, um ihre Ideen für einen besseren SPNV einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und so deren Einführung zu forcieren.”

Ansprechpartnerin für die Presse:

Bundesverband SchienenNahverkehr
Renate Bader
Pressesprecherin
Wilmersdorfer Str. 50/51
10627 Berlin-Charlottenburg
Tel.: +49 30 81 61 60 99-4
Mobil: +49 152 51 07 08 68
www.schienennahverkehr.de

Mehr Informationen finden Sie unter www.schienenverkehr.de/aktuell/innovationspreis/



27. Juli 2021

R7: Attraktive Verkehrsanbindung von Homburg nach Zweibrücken

Die „RegioPlusBus“-Linie R7, das Rückgrat der ÖPNV-Anbindung zwischen den Mittelstädten Homburg und Zweibrücken verstärkt ab 1. August ihr Fahrplanangebot an Sonn- und Feiertagen.

Die R7 vor dem Römer-Museum Schwarzenacker

Homburg: Den Bürgerinnen und Bürgern im Saarpfalz-Kreis soll im Sinne des Klimaschutzes und der nachhaltigen Mobilität ein attraktives und bedarfsgerecht gestaltetes ÖPNV-Angebot bereit stehen. Der Saarpfalz-Kreis und der Zweckverband Personennahverkehr Saarland (Aufgabenträger der „RegioPlusBus“-Linien) nehmen daher fortlaufend Optimierungen in den Fahrplänen vor um dieses Angebot weiter zu verbessern.

mehr >

5. Juli 2021

Busverkehr im Landkreis St. Wendel für weitere 10 Jahre unter Dach und Fach

Bietergemeinschaft Saar-Mobil, Baron und Lay gewinnt Ausschreibung für den gesamten Landkreis

Bei der Vertragsunterzeichnung von links Sören Meng, ZPS-Vorsitzender, Landrat Udo Recktenwald, Arne Bach (Saar-Mobil); hinten: Andreas Baron (Unternehmen Aloys Baron) und Dominik Lay (Unternehmen Lay Reisen on Tour). Foto: Lukas Kowol

St. Wendel: Heute trafen sich die Vertreter der beiden Aufgabenträger Landkreis St. Wendel und Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS) mit der Bietergemeinschaft der Verkehrsunternehmen Saar-Mobil (Püttlingen), Lay Reisen on Tour (Püttlingen) und Aloys Baron (Großrosseln), um den neuen Verkehrsvertrag für die Dauer von 10 Jahren mit Saar-Mobil zu besiegeln. Gemeinsam hatten der Landkreis St. Wendel und der ZPS eine europaweite Vergabe für 54 Buslinien für den gesamten Landkreis, unterteilt in die Linienbündel 1, 2 und 3, durchgeführt. Die Bietergemeinschaft der Unternehmen Saar-Mobil, Lay Reisen on Tour und Aloys Baron hat hierbei das wirtschaftlichste Angebot eingereicht und den Zuschlag für alle drei Bündel erhalten. Die Bietergemeinschaft übernimmt die Verkehre im gesamten Landkreis St. Wendel ab 1. Januar 2022 bis zum 31.12.2031.

mehr >



24. Juni 2021

Sei schlauVV, fahr saarVV: Die Tarifoffensive für den saarländischen ÖPNV

Zweckverband

Bus- und Bahnfahren im Saarland wird ab 1. Juli 2021 günstiger und einfacher. Die größte Tarifreform seit Gründung des saarVV im Jahr 2005 gestaltet den öffentlichen Personennahverkehr deutlich attraktiver. Von der Tarifreform profitieren sowohl Stammkunden, Gelegenheitskunden als auch Neukunden. So können noch mehr Menschen im Saarland Busse und Bahnen für ihre klimafreundliche Mobilität nutzen.

mehr >

10. Juni 2021

Wochenendverkehr von Trier nach Metz startet ab 12. Juni 2021

Die grenzüberschreitende Regionalexpresslinie RE 16 von Trier nach Metz in Frankreich fährt wieder planmäßig an Samstagen, Sonn- und Feiertagen

Am kommenden Wochenende 12./13. Juni 2021 startet der planmäßige Wochenendverkehr auf der Regionalexpresslinie RE 16 von Trier Hbf nach Metz Ville in Frankreich. Die umsteigefreien Direktverbindungen auf der Obermoselstrecke verkehren immer samstags sowie an Sonn- und Feiertagen mit Unterwegshalten an den Bahnhöfen Konz Mitte, Perl, Apach (Moselle), Sierck-les-Bains, Malling (F), Königsmacker, Basse-Ham und Thionville.

mehr >



26. Januar 2021

Kontrollen, Sicherheit und Service auf den RegioPlusBus-Linien im Saarland – Bilanz 2020 liegt vor

99 % der Fahrgäste halten sich an Maskentragepflicht

Seit Ende 2019 setzen die drei Verkehrsunternehmen Saar-Mobil GmbH & Co. KG, Bliestalverkehr GbR und KVS GmbH qualifiziertes Sicherheits- und Servicepersonal an Bord ihrer „RegioPlusBus“-Linien, den landesweit verkehrenden R-Linien ein. Dies geschieht im Auftrag des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland (ZPS). Der ZPS hat nun eine positive Bilanz der Einsätze für 2020 vorgelegt.

Insgesamt wurden knapp 21.000 Fahrgäste bei 125 Einsätzen kontrolliert. Die Einsätze fanden zu allen Tageszeiten statt. In über 350 Fällen konnten Fragen von Fahrgästen vor allem zum Tarif und der richtigen Fahrkarte an Bord der Busse beantwortet werden. In nur 68 Fällen musste ein Entgelt von 60 Euro fürs Schwarzfahren ausgestellt werden. In weiteren rund 200 Fällen wurde nachkassiert oder eine Ermahnung ausgesprochen. Außerdem wird das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung in den Bussen überprüft. Im vergangenen Jahr musste in 219 Fällen auf die Maskenpflicht hingewiesen werden. Damit wurden bei nur rund einem Prozent der Fahrgäste Verstöße gegen die Tragepflicht festgestellt. Die Prüfer berichten, dass sich alle einsichtig und kooperativ zeigten. Und zu guter Letzt mussten die Kontrolleure in rund 70 Fällen die Fahrgäste auffordern, sich besser zu benehmen und z.B. die Schuhe von den Sitzpolstern zu nehmen oder keine alkoholischen Getränke an Bord zu konsumieren.

mehr >